Es ist Abend, dein 2-jähriges Kind sitzt im Hochstuhl.
Du stellst ihm Wasser hin. Es schiebt es weg.
Du bietest Banane an. Es wirft sie runter.
Du fragst: „Willst du noch Nudeln?“ Es schreit.
Du spürst, wie dein Puls steigt.
Du hast alles probiert, aber nichts passt.
Dein Kind weint und du wirst ungeduldig.
In deinem Kopf nur diese eine Frage:
👉 „Waaarum sagst du mir nicht einfach, was du willst?“
Und genau diese Szenen kennst du nicht nur am Tisch, sondern auch beim Anziehen, Wickeln oder im Auto. Du fragst, dein Kind brüllt und ihr versteht euch einfach nicht.
😓 Bei vielen Eltern läuft es gleich und deshalb sind sie am Limit:
- Sie raten, was das Kind meinen könnte.
- Sie probieren eine Option nach der anderen durch.
- Sie hoffen, dass das Sprechen bald kommt.
👉 Ergebnis?
Dein Kind fühlt sich unverstanden. Du fühlst dich hilflos, ausgelaugt, kurz vorm Explodieren.
Schließlich öffnest du schon die dritte Joghurt-Sorte und dein Kind will sie nicht mal anschauen.
Du willst doch einfach nur, dass es mal leicht ist.
🔍 Hast du schonmal an die Kommunikation mit Gebärden gedacht?
Ja, aber: „Mit 2 ist es eh zu spät, um mit Gebärden anzufangen.“, denkst du?
Ähm…nee, diesen Gedanken darfst du ab jetzt bitte komplett über Bord schmeißen!
Sprache entwickelt sich nicht nach einem starren Fahrplan. Ich erlebe Kinder, die plappern mit 18 Monaten drauf los, andere mit 2 1/2 beides ist völlig im Rahmen.
Und alle, aber gerade die, die noch nicht oder nur wenig sprechen, profitieren enorm von Gebärden:
- Sie können endlich ausdrücken, was sie wollen, egal, ob nur einzelne oder noch viele Worte fehlen.
- Sie erleben das erste Mal, wie gut es sich anfühlt, verstanden zu werden.
- Du erlebst weniger Frust und mehr Nähe im Alltag.
👉 Gebärden sind so oder so eine Brücke, die ihnen hilft, klarer zu kommunizieren.
🌱 Darum ist es mit 2 Jahren nicht zu spät, sondern genau richtig!
Denn dein Kind ist voller Neugier, versteht unglaublich viel und möchte selbstbestimmt handeln.
Es hat so viel zu sagen, nur fehlen ihm manchmal noch die Worte.
Gebärden geben ihm die Möglichkeit, dir zu zeigen, was es braucht.
Und das entspannt euch beide sofort.
✨ Dein Mini-Start: Eine Gebärde reicht!
Starte mit nur einer Gebärde.
Wenn dein Kind Milch liebt → nutze die Gebärde MILCH immer in einer festen Situation (z. B. morgens beim Kakao oder abends beim Stillen).
So versteht dein Kind: „Ah, das Zeichen hat etwas mit dem zu tun, das ich gerade will.“
Brauchst du noch Anregungen? Oder sind noch Fragen offen?
In meinem Infopaket findest 10 Gebärden, die du sofort ausprobieren kannst.
Stell dir vor, dein Kind streckt dir die kleinen Hände entgegen und zeigt dir klar: „Ich will Milch“! Und du spürst, wie der Frust sofort von euch beiden abfällt. Endlich versteht ihr euch.
👉 Hol dir jetzt mein kostenloses Infopaket und erlebe, wie entspannt euer Alltag wird, wenn dein Kind nicht mehr schreit, sondern dir mit einem einfachen Zeichen zeigt, was es braucht.