Jahresrückblick 2021: Der ZAUBER des Vertrauens

Nach meinem Jahresrückblick 2020 war mir schon sofort klar, dass ich auch 2021 wieder einen Jahresrückblick zusammen mit Judith Peters von Sympatexter schreiben werde.

Je näher jetzt das Jahresende rückte, umso mehr Angst bekam ich, denn ich erinnerte mich, wie viel Arbeit da drin steckte. Ein bisschen, wie bei der Geburt meiner zweiten Tochter, als die erste kräftige Wehe mich wieder daran erinnerte, wie schmerzhaft es werden würde. 🙈

Aber es gab kein Zurück! Das Kind – und der Jahresrückblick 2021 – muss raus. Also los! Atmen, zurückdenken, schreiben und daaann: VERÖFFENTLICHEN!


Was ich mir für 2021 vorgenommen habe und wie es gelaufen ist

Tja, hier sollten jetzt ein paar Ziele für 2021 stehen.

Ich bin gerade selbst etwas entsetzt. Denn ich weiß gar nicht, was eigentlich meine Ziele für 2021 waren. Wieso zur Hölle, hab ich keine klaren Ziele gehabt?

Es weiß doch jedes Kind, wie wichtig das ist. 🤦‍♀️

Nun, immerhin erinnere ich mich noch an meine Umsatz-Ziele. Ich wollte bis Jahresende auf 1800 Euro im Monat kommen. *hüstel*…ähm…ja. Davon bin ich dann doch noch meilenweit entfernt. Also 2022 gleich nochmal auf ein Neues!

Was mir außerdem noch wichtig war, waren meine Beziehung zu meinen Kindern und zu meinem Partner. Und ich würde sagen, die haben sich definitiv sehr positiv verändert. Gleichzeitig dürfen auch diese Ziele nochmal auf meine Liste für 2022. Einfach weil es so wichtig und so schön ist.

Tja, hier endet es auch schon. Mehr hab ich mir gar nicht vorgenommen, aber trotzdem viel geschafft.

Aber lies selbst!

Vertrauen – So hat sich mein Wort des Jahres 2021 ausgewirkt

Alles, was ich tue, ist richtig!

Mit diesem Satz bin ich 2020 mit meinem Unternehmen gestartet. Und 2021 sollte sich das mit meinem Wort des Jahres, Vertrauen, manifestieren.

So war es 2020

2020 fehlte es mir vor allem noch an Selbstvertrauen. „Bin ich gut genug?“ – diese Frage schwebte immer irgendwie im Raum.

Noch Anfang 2020 fand ich es schrecklich, mich in Live-Videos zu sehen. Die Teilnehmerquote grenzte auch in der Regel an Null.

Facebook-Posts schreiben fiel mir zwar leicht, doch auch da gab es immer wieder lange Strecken, wo man das Gras wachsen hören konnte. So still war es unter meinen Posts.

Und dann auch noch die Sache mit dem Verkaufen. Über mein Angebot zu sprechen und dir den Preis dafür zu nennen, ließ mir die Worte im Hals stecken bleiben. „Was, wenn du auch noch kaufst und am Ende enttäuscht bist, weil es nicht das ist, was du erwartet hast?“. So eine Art Schuldgefühl machte sich breit. Total bescheuert eigentlich.

Ich brauchte also definitiv mehr Vertrauen in mich und meine Arbeit und das sollte sich 2021 ändern.

Und das hat es tatsächlich.

Und so ging es 2021 weiter

Meine Videos haben sich ganz schön verändert. Sie sind professioneller geworden und ich habe eine ganz andere Ausstrahlung. Ich traue mich nun spontan mit ein paar Stichpunkten Live zu gehen, ich strahle in die Kamera und fülle locker 20-30 oder mehr Minuten mit meinen Inhalten.

Willst du mal selbst vergleichen? OK, hier kommt das erste Video von Anfang 2020:

Und hier eins von Ende 2021:

Ganz schöner Unterschied, oder?

Die Reichweite meiner Facebook-Posts ist immer noch sehr wechselhaft. Aber heute kann ich das viel Gelassener sehen. Ich habe erkannt, dass meine Posts viel hochwertiger und spannender für meine Fans sind, wenn ich meinem Redaktionsplan folge. Nur, wenn gerade größere Projekte im Fokus sind, dann gelingt mir das nicht so und das macht sich direkt an der Reichweite und den Interaktionen bemerkbar. Aber das ist OK. So darf es sein.

Und wie sieht’s beim Verkaufen aus? Naja, die Stelle an der ich meinen Preis nenne, ist immer noch aufregend für mich, obwohl er sehr günstig ist für das, was drin ist.

Meinen Kurs, „die Schule der magischen Händchen“ habe ich inzwischen 2 mal begleitet durchgeführt. Diese Kurs-Durchläufe haben mein Selbstvertrauen sehr gestärkt.
Ich habe gesehen: „Hey, es funktioniert. Es gab schon so viele ZAUBER-Momente und es ist das Größte, wenn die Mamas erzählen: „Wow, mein Kind hat gerade eine Gebärde gezeigt“.
Ich habe gesehen, dass die Mamas nicht beißen und wir einen wunderbaren Austausch miteinander erleben.
Ich habe gesehen: „Ich kann das!“: Mamas zur ersten richtigen Unterhaltung mit ihrem Kind zu führen.

Und aus diesem Vertrauen heraus fällt es mir schon viel leichter, über meine Angebote und ihren Preis zu sprechen. Ich weiß einfach, dass ich dir damit helfen kann und sich die Investition auf jeden Fall lohnt.

Ich bin im Vertrauen!


Januar – Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Ich startete so produktiv, wie noch nie ins neue Jahr.

Gleich 2 Produkte sind neu entstanden: Mein Finger-Aufwärm-Kurs (Jetzt ZAUBER-Beschleuniger) und mein Starterpaket (Jetzt magischer Fahrplan).

Mein neues Freebie

Ende 2020 war ich mit meinem kostenlosen E-Mail-Kurs nicht mehr zufrieden. Ich wollte den Mamas nun eine der meistgestellten Fragen beantworten und sie mit einer ausgeklügelten E-Mail-Sequenz in der BINILINGO Baby- und Kleinkindgebärden-Welt willkommen heißen. Die Idee für mein Starterpaket war geboren.

Mein Baby verstehen Starterpaket
Titelbild des Starterpaketes

Hast du eine Idee, was die Top 3 der meistgestellten Fragen sind? Ich verrate es dir:

  • Ist es mit x Monaten schon zu spät, um damit anzufangen?
  • Wie funktioniert das? / Wie mache ich das?
  • Mein Kind guckt gar nicht zu mir. Was nun?

OK, also überlegte ich mir folgendes: Wenn du gerade ganz neu auf die Baby- und Kleinkindgebärden stößt und neugierig bist, dann fragst du dich doch bestimmt zuerst, ob es überhaupt das Richtige für dich ist, bevor du darüber nachdenkst, wie es du es angehst.

Also entschied ich mich dafür, die die erste der 3 Fragen zu beantworten. Ich setzte mich hin und nahm ein Video auf, in dem ich erkläre, wie sinnvoll es ist, mit Babys im ersten Lebenshalbjahr, im zweiten Lebenshalbjahr oder mit Kleinkindern ab dem ersten Geburtstag mit Baby- und Kleinkindgebärden zu starten.

Anschließend schrieb ich E-Mails. 7 Stück an der Zahl. Mein Ziel war, dass du, als Neuankömmling bei BINILINGO, mich besser kennenlernen kannst. Ich entführte dich in meine Geschichte mit den Baby- und Kleinkindgebärden. Ich wollte dir zeigen, wie ich zu den Baby- und Kleinkindgebärden gekommen bin, wie ich gelernt habe, sie mit meinem Baby anzuwenden und was wir dann damit erlebt haben, damit du so deinen eigenen Weg finden kannst.

Gleich 20 Mamas haben sich das Starterpaket direkt geholt, nachdem ich das erste mal öffentlich darüber sprach und über die Zeit wurden es immer mehr und ich bekam einige Rückmeldungen von Mamas, die sich darin wiedergefunden haben. Das war wirklich schön.

Gleichzeitig hatte ich mit fortschreitendem Jahr das Gefühl, die Mamas gehen mit der Frage: „Und wie geht’s jetzt weiter?“ aus dem Starterpaket raus. Das wollte ich ändern und drehte die nächste Runde bei der Erstellung meines kostenlosen Einstiegsangebotes. Der magische Fahrplan entstand.

Der magische Fahrplan

Darauf möchte ich hier aber nicht weiter eingehen, denn viel besser ist es, wenn du dich selbst vom Ergebnis überzeugst.

Einfach hier entlang und den magischen Fahrplan holen! -> Klick!

Noch ein Neuanfang – mein erster Mini-Kurs

Gleichzeitig spielte ich schon länger mit dem Gedanken, einen kleinen Kurs zu haben, der jederzeit buchbar ist und mit dem die Mamas die ersten Gebärden und ihre Anwendung lernen können. Nein, Stopp! Nicht die ersten Gebärden, sondern die TOP Gebärden. Und weil ich gerade so im Flow war, drehte ich jetzt also 8 Videos mit 15 Gebärden, auf die jedes Kind steht und bastelte sie zu einem kleinen Kurs zusammen, dem Finger-Aufwärm-Kurs.
Mit diesen Gebärden schaffst du beste Voraussetzungen dafür, dass dein Kind bald drauf los gebärdet.

Ich glaube, ich war auch ein wenig angespornt durch ein kleines Training, das ich zuvor mitgemacht habe, bei dem ich gelernt habe, wie man Videos erstellt und schneidet. Da hatte ich voll Bock, das mal auszuprobieren.
Endlich hatte ich das Handwerkszeug, wie ich locker flockig drauf los quasseln kann und es pupsegal ist, ob ich zwischendurch mal ’ne Minute regungslos auf meine Notizen starre. Wird jetzt einfach rausgeschnitten und sieht am Ende immer noch schick aus. Mega cool.

Warum der Finger-Aufwärmkurs jetzt ZAUBER-Beschleuniger heißt, das erfährst du später.

Wenn du dir den ZAUBER-Beschleuniger ma aus der Nähe anschauen möchtest, dann geht’s hier lang: Klick!

Der ZAUBER-Beschleuniger

Winterzauber – Neuanfang für ein altes Hobby?

Seit Jahren schon warte ich auf einen richtig kalten Winter. Also so richtig richtig kalt.

Denn ich wollte schon immer mal fotografisch festhalten, wie Seifenblasen gefrieren.

Im Februar 2021 war es endlich soweit.

Es gab sogar ordentlich Schnee, so dass ich seit meiner Kindheit das erste Mal wieder auf einem Schlitten saß und wir einen riesigen Schneemann bauen konnten.

Das war total cool.

Noch cooler waren aber ein paar Tage im Februar. Die Temperaturen sanken auf bis zu minus 10 Grad. Finsterkalt! Und gleichzeitig die besten Temperaturen für gefrorene Seifenblasen. Ich zog also in den Garten und pustete die ersten Seifenblasen. Es passierte…nichts.

Doch dann…ein winziger kleiner Eispunkt auf der Blase. Ich hatte Mühe, ihn überhaupt mit der Kamera einzufangen und dann…puff…platzte sie.

Es dauerte eine Weile, bis ich auf die Idee kam, weiter vom Haus wegzugehen. Denn…oh Wunder, dort klappte es viel besser. Seitdem weiß ich, wieviel so ein Haus temperaturmäßig ausmacht.

Aber ich will dich nicht langweilen. Hier kommen jetzt meine gefrorenen Seifenblasen.

Ich hab ein bisschen Hoffnung, es diesen Winter nochmal wiederholen zu können.

Das Aus für die Finger-Akrobaten

So schnell, wie er kam, so schnell verschwand er wieder. Mein erster Mitgliederbereich, die Finger-Akrobaten.

Nach 4 Monaten stampfte ich das Projekt wieder ein.

Nicht, weil es nicht gut lief. Doch, das tat es.

Die 5 Finger-Akrobaten waren begeistert von den Inhalten, die ich ihnen Monat für Monat bereitstellte. Gleichzeitig strauchelten sie damit, die Zeit aufzubringen, sich intensiv damit zu beschäftigen.

Und mir ging es genauso. Neben Hauptjob, Familie und Finger-Akrobaten blieb mir keine Zeit und Energie mehr, weitere der vielen Ideen in meinem Kopf umzusetzen. Und da war ja noch der Kurs, den ich entwickeln wollte.

Also entschied ich schweren Herzens, den Mitgliederbereich zu schließen. Heute, fast ein Jahr später zieht es mich wieder hin. Ich möchte gern eine Gruppe von Mamas über einen längeren Zeitraum begleiten, für ihre Fragen da sein und ihnen immer wieder neue Impulse liefern, wie sie Baby- und Kleinkindgebärden mit ihren Kindern nutzen können.

Einen kleinen Einblick, wie so ein Impuls bei den Finger-Akrobaten aussah, kannst du dir hier holen. Nimm dir gleich ein paar Gebärden für den Alltag mit deinem Kind mit!

Bisher hat das Vorhaben „neuer Mitgliederbereich“ noch nicht den gewünschten Anklang gefunden, aber ich bin sicher, dass es 2022 starten und fliegen wird.

Apropos fliegen- im März bin ich abgehoben

…und so kam es dazu:

Ich bin in einem sehr sehr sparsamen Umfeld aufgewachsen.

Meine Mutter war schon immer ein richtiger Sparfuchs und hielt das Geld beisammen. Und das hat sich auch auf mich übertragen.

Obwohl ich durch mein gutes Gehalt aus meinem Hauptjob, etwas freizügiger mit dem Geld ausgeben bin, sind größere Investitionen für mich ein Riesen-Thema.

In diesem Punkt darf ich definitiv noch wachsen. Denn wie kann ich erwarten, dass Mamas mit meinen Angeboten in sich investieren, wenn ich selbst nicht bereit bin, in mich zu investieren?!

Meine erste größere Investition in einen Kurs

Anfang 2020 habe ich bereits den ersten Schritt in diese Richtung gemacht. Ich habe im mittleren 3-stelligen Bereich in einen Kurs bei Paarcoach Mathias Rudolf investiert.

Mein Partner und ich, wir stritten zu dieser Zeit fast nur noch. Der Leidensdruck war zu diesem Zeitpunkt so groß, dass ich jetzt zu dieser Investition bereit war.

In diesem Jahr, mit der Begleitung durch Mathias, lernte ich so viel über mich, meine Vergangenheit und meine daraus entstandenen Glaubenssätze und Verhaltensmuster. Unsere Beziehung und vor allem ich selbst heilte stetig.

Im Februar 2021 erlebte ich dann sowas wie einen Durchbruch. Wegen einer Kleinigkeit in unserer Beziehung wurde ich so so so wütend. Ich wusste kaum, wohin mit meinen Gefühlen. Gut, dass Schätzelein das Haus verließ und mein innerer Drache so niemanden verletzen konnte.

Ich wandte mich stattdessen mit meinen Gefühlen an die Kurs-Gruppe und mir wurde im Austausch das erste Mal so richtig bewusst, wie tief der Glaubenssatz „Ich bin eine schlechte Mutter“ in mir saß.

Uff! Du glaubst gar nicht, wieviele Tränen ich in diesem Moment vergossen habe.

Mathias begleitete mich mit Hilfe einiger Fragen aus The Work von Byron Katie durch den Prozess, diesen Glaubenssatz aufzulösen.

Mein neuer erarbeiteter Glaubenssatz lautete: „Ich bin eine fantastische Mutter und ich kann alles schaffen“.

Ich bin eine fantastische Mutter

Ohne Scheiß.

Es hört sich bestimmt verrückt an, für alle, die es noch nicht erlebt haben, aber ich konnte diesen neuen Satz so richtig fühlen. Ich fühlte mich wie ein komplett neuer Mensch. Und ich war voller Vertrauen (guck Mal an! Wort des Jahres), dass ich gut bin, wie ich bin.

Dieser Tag und diese unglaubliche Wandlung waren sehr prägend für mein weiteres Jahr

Naja, ich arbeite jedenfalls daran, gewaltfrei zu kommunizieren.

Ab jetzt kommuniziere ich gewaltfrei

Ich war durch das Erlebnis mit Mathias Kurs ganz angefixt, noch tiefer in die Welt der Kommunikation mit mir und meinen Mitmenschen einzutauchen.

Ich hatte erlebt, wie mächtig es sein kann, dabei von einem Experten begleitet zu werden. Und deshalb fiel es mir im Februar 2021 gar nicht mehr so schwer, nochmal im mittleren 3-stelligen Bereich zu investieren. Und zwar in einen Kurs bei Dagmar Gericke.

Sie begleitet Eltern auf dem Weg zum gelassenen Elternsein. Und seien wir mal ehrlich! Nur weil ich jetzt annehmen konnte, dass ich eine fantastische Mutter bin, war ich noch lange nicht gelassen im Umgang mit meinen Kindern. Ich wollte das unbedingt ändern und konnte den Kurs also gut brauchen.

Dieser Kurs bei Dagmar hat meine Welt nochmal ein großes Stück verändert. Neue Strategien, um meine Gedanken und Gefühle zu reflektieren, habe ich in meinen Alltag integrieren können. Und sie helfen nicht nur mit meinen Kindern (meistens) gelassener zu bleiben, sondern auch mit meinem Partner.

Und dann startete die Rakete

Es sollte nicht bei 3-stelligen Investitionen bleiben.

Im März veranstaltete Katrin Hill, die Facebook-Marketing-Expertin, eine kostenlose Workshop-Woche.

Ich folgte ihr schon seit Beginn meiner Selbständigkeit und nahm sie schon immer als DIE Expertin wahr. Ich schaute zu ihr auf.

Gleichzeitig hielt ich das Themengebiet Facebook-Marketing nicht für eins, in das ich Geld reinstecken würde. „Das kann man sich mit dem ganzen kostenlosen Content da draußen selbst aneignen.“, dachte ich.

Nunja, in der Workshop-Woche wurde mir klar, dass man bei ihr mehr, als nur Facebook-Marketing lernen kann. Sie bot ihren Masterkurs an, mit dem man lernt, wie man einen Kurs launcht.

Mir war sofort klar, dass ich nicht kaufen werde.

Ich glaube, es waren etwa 3000 Euro, die das Ganze kosten sollte. Boar, nee…echt nicht.

Wie die Katze um den heißen Brei schlich ich um den Masterkurs von Katrin Hill

Dann schlich ich doch um den Masterkurs herum, wie die Katze um den heißen Brei. Immerhin wollte ich ja gerade einen Kurs erstellen und erfolgreich verkaufen. Vielleicht ist der Kurs mein Weg dahin?

Am Ende hielt mich nur ein Grund davon ab, zu buchen. Es war geplant, dass alle Teilnehmer am Ende gleichzeitig ein Angebot launchen.

Ich hatte aber schon einen Launch-Termin für meinen Kurs geplant und veröffentlicht und war nicht bereit, daran zu rütteln.

Erleichterung machte sich breit, als die Türen zum Masterkurs schlossen und das Gedanken-Karussell endlich stoppte.

Nächste Runde!

Tja, ich hab nicht mit Katrin gerechnet, die jetzt mit dem Raketenclub um die Ecke kam: „Hey, du hast den Masterkurs nicht gekauft. Aber vielleicht ist ja der Raketenclub was für dich“.

„Kommen Sie ran! Steigen Sie ein! Einer geht noch! Unsere Fahrt geht in die nächste Runde“ schallte es in meinem Kopf.

Und das Karussell setzte sich wieder in Bewegung.

Kürzen wir es ab! Ich hab es getan. Ich habe 2/3 des Preises des Masterkurses (kannste dir jetzt selbst ausrechnen – 4-stellig) investiert und bin jetzt eine Clubrakete.

Zu keinem Zeitpunkt habe ich es bereut.

Denn im Club gibt es 2 geniale Kurse, um die perfekte Facebook-Seite zu erstellen und mit Facebook so richtig zu wachsen. Und ich durfte damit schon viele Erfolge feiern.

Außerdem gibt es monatlich ein Training und ein Q&A, in dem Sebastian Fiddicke Fragen aus der Gruppe beantwortet und hammergeile Tipps und Strategien im Gepäck hat.

Ich bin mega happy, im Club eine Anlaufstelle gefunden zu haben, wo ich jederzeit Fragen stellen oder von meinen Erkenntnissen und Ergebnissen berichten kann.

Jetzt begleitet mich auch Sebastian Fiddicke

Sebastian, einer der Experten in Katrins Team hat mich so überzeugt, dass ich sofort die 30-Tage-Challenge bei ihm gebucht habe und im Oktober noch einen Kurs zum Thema Aktionsmarketing.

Durch ihn habe ich enorm viel über Werbeanzeigen gelernt und schon ganz viel ausprobiert. Ich habe festgestellt, dass das voll mein Ding ist. Denn Werbung schalten ist nicht nur Text schreiben und Bild hinklatschen. Sondern Werbung hat ganz viel mit Zahlen und testen zu tun. Und Zahlen und testen (ich bin übrigens hauptberuflich Software-Tester) sind voll mein Ding. Du wirst zukünftig also öfter Werbung von mir sehen.

Stefanie Windhorst – Eine neue Weg-Gefährtin

Im Rahmen der Workshop-Woche mit Katrin Hill lernte ich Stefanie Windhorst von Muckelino kennen.

Sie ist Windelfrei-Coach und Stoffwindel-Beraterin. Wir richten uns also beide an Mamas von Babys und Kleinkindern und hatten sofort einen Draht zueinander.

Kurzerhand vereinbarten wir ein Interview miteinander und plauderten im April etwa eine Stunde lang über Baby- und Kleinkindgebärden und ich durfte auch was über windelfrei lernen.

Klicke hier, wenn du dir das Video auf Facebook anschauen möchtest!

Ich im Interview mit Stefanie Windhorst von Muckelino

Zufällig hatten wir beide jeweils gerade einen Kurs für unsere Mamas im Angebot.

Ich fand es so toll, wie wir uns da gegenseitig unterstützen und unsere Ideen in die Welt tragen konnten. Einige ihrer Fans sind nun auch in meiner Community, während von meinen welche in ihrer sind. So schön.

Inzwischen hat sie sich neu ausgerichtet und ist im September mit einer Diät-Stopp-Woche an den Start gegangen. Witzig! Schon wieder haben sich unsere Aktionen und Kurs-Starts überschnitten.

Bei mir fand gerade die Herbst-ZAUBER-Woche statt und als diese vorbei war, stieg ich noch ganz schnell in ihre schon laufende Diät-Stopp-Woche ein.

Ich möchte nämlich durchaus ein paar Pfunde verlieren.

Tatsächlich war ich nach der Aktion schon ein Kilo leichter. Unglaublich, aber wahr.

Aber weißt du was? Da ich noch nicht an meinem Ziel bin, halte ich hier mal ein Vorher-Bild für die Nachwelt fest. Ein Nachher-Bild ohne Röllchen folgt dann hoffentlich nächstes Jahr.

Vorher-Bild meiner Röllchen während ich die Gebärde für Rutschen zeige

Sag’s mit den Händen! – Jetzt geht’s richtig los

„Erstelle deinen Kurs erst, nachdem du ihn verkauft hast“. Das ist die durchaus einleuchtende Herangehensweise, die von Marketing-Experten empfohlen wird.

Einleuchtend, aber schon sehr beängstigend. „Schaff ich das alles? Meine Zeit ist doch eh schon so begrenzt.“

Aber ich wagte es.

Im April 2021 veranstaltete ich meine „Mama, Papa! Seht, was ich euch sage!“- Challenge (sperrige Namen kann ich) ;-).

Im Anschluss haben 4 Mamas meinen unfertigen „Sag’s mit den Händen“-Kurs gekauft und eine hat ihn gewonnen.

Gott sei Dank habe ich mir pünktlich zum Start des Kurses einen freien Tag in der Woche organisiert. Eine super gute Entscheidung, denn der ermöglichte mir tatsächlich, jeden Donnerstag mit den 5 Mamas zu zoomen und das nächste Modul fertigzustellen.

Schon nach nur 2-3 Wochen fing das erste Kind an, sich mit Gebärden mitzuteilen und bis zum Ende des 8-wöchigen Kurses entstanden wirklich viele ZAUBER-Momente. Das war sooo schön.

Ich hatte einen fertigen Kurs in der Hand UND die Gewissheit, dass es wirklich funktioniert. Für mein Selbstvertrauen ein sehr wichtiger Schritt.

Ausgelaugt – Ein Sommer Pause

Kurs verkaufen und Kurs durchführen hat es echt in sich.

Ich war definitiv reif für eine Pause.

Eigentlich wollte ich die nächste Aktion vorbereiten. Eigentlich wollten wir aber auch gern in den Urlaub. Und überhaupt…die Kita-Ferien und anschließend die Eingewöhnung der Kleinen standen bevor. Alles war so ungewiss, dass ich nicht in der Lage war, einen Termin festzulegen.

Ich glaube, all die Planlosigkeit musste so sein, um mir eine Pause zwangszuververordnen. Sie war so nötig. Freiwillig hätte ich sie mir aber wahrscheinlich nicht gegönnt, aus Ehrgeiz, mein Unternehmen auf die Beine zu stellen. Tadaaa! Vertrauen! Das Universum schickt mir, was ich brauche

Und so prokrastinierte ich den Sommer über vor mich hin.

Die Corona-Zahlen waren am Tiefpunkt und man konnte sich weitestgehend frei bewegen. Das taten wir auch und flogen mit den Kindern in der näheren Umgebung aus.

Im Juni gab es einen Starkregen und Überschwemmung in vielen Teilen Hennefs. Der erste so richtig große Feuerwehreinsatz für Schätzelein und eine schlafarme Nacht für mich. Ja, auch für die Frauen von Feuerwehr-Männern sind Einsätze aufregend.

Wir wohnen auf dem Berg und sind deshalb selbst Gott sei Dank verschont geblieben.

Wenige Wochen später versank das Ahrtal unter erneuten Wassermassen. Schätzelein war krank und diesmal nicht im Einsatz.

Es war schon einiges los.

Entschleunigung durch neue Mitbewohner

Eines Vormittags beschäftigten die Kinder sich mit Nacktschnecken. Kurz darauf stieß ich auf einen Artikel im Känguru Stadtmagazin, in dem beschrieben war, wie spannend es sein kann, die kleinen Kriecher ins Haus zu holen und eine Weile zu beobachten. War das schon wieder ein Wink des Schicksals.

Na jedenfalls rief ich die Kinder zusammen, damit sie Hubert und Herbert einsammeln. So zogen die beiden in eine transparente Box mit Luftlöchern, Erde, Salat und anderen Leckereien ein.

Hubert und Herbert, unsere neuen Mitbewohner

Und ja, es war wirklich interessant, zu sehen, wie sie sich eigentlich bewegen und futtern.

Wenige Tage später fand Schätzelein bei einem Feuerwehr-Einsatz im Dorf eine Weinbergschnecke. Er freundete sich direkt mit ihr an und schleppte sie den halben Tag durchs Dorf, bis er sie hier zu Hause ablieferte. Ein echter Zufallsfund, denn ich hab hier noch nie eine Schnecke mit Haus gesehen.

Gerry bekam nun also einen Platz bei Hubert und Herbert. Wir besorgten ein richtiges kleines Terrarium und machten es allen so richtig schön. Gerry war nochmal viel spannender zu beobachten. Man konnte richtig sehen und sogar hören, wie er Salatblatt um Salatblatt wegfutterte. Gurke und Löwenzahn mochte er aber am liebsten. Hör mal!

Und dann…

…wurde er komisch.

Er buddelte Löcher. Und eines Tages hoben wir das Terrarium an, um zu sehen, was er in seinem Loch treibt.

Oh mein Gott! Eier! Viiieeele Eier! Gerry war wohl schwanger, als er zu uns kam.

Ach du sch***, Eier!

3 Wochen später wurden wir Schneckenbaby-Eltern. Die kleinen Schleimer waren echt süß.

Und dann…

…noch ein paar Wochen später…wieder Eier. Häh? Wie? Wat? Von wem?

Nachdem Gerry dann das dritte Mal Babys bekam, war ich mir sicher, dass er sich selbst befruchten kann. Total faszinierend.

Viele süße Schneckenbabys

Natürlich wünschen wir allen Schneckis ein freies artgerechtes Leben und so zogen alle am Ende wieder aus, in unseren Garten.

Ich freu mich jetzt schon drauf, den ein oder anderen von ihnen nächstes Jahr wiederzusehen. Macht’s gut!

ZAUBER – eine Eingebung

Ich bin so schlecht beim Finden von Namen.

Ich bin immer voll traurig, wenn ich da draußen andere Unternehmer mit den genialsten Namen für ihre Produkte sehe. Und ich brech mir jedes Mal einen ab, wenn ich was Neues vor habe. Jedes Mal kommen voll sperrige oder gähnend langweilige Titel dabei raus, wie die „Mama, Papa! Seht, was ich euch sage“-Challenge.

Doch eines nachts kam sie…DIE Eingebung. Ich sinnierte über Akronyme und puzzelte die 4 Hauptthemen meines Online-Kurses zusammen.

Also da haben wir:

(Z)ielsetzung,

(Au)swahl der richtigen Gebärden,

(Be)obachten und Benutzen,

(R)outinen zur Integration in den Alltag.

Kraaass! Das ergibt ja ZAUBER.

ZAUBER! Wie genial ist das denn? Das ist es! Das wird MEIN Namen-Ding.

Na gut, ein kleines bisschen geriet ich ins Straucheln, weil eine andere Babygebärden-Anbieterin mit dem Wort „zauberhaft“ arbeitet. Es gab auch einen kleinen Shitstorm, als ich mit meinem ZAUBER auf meiner Seite rausging. Plagiats-Vorwürfe und so. Aber es beruhigte sich schnell. Ich konnte auch einfach nicht mehr von diesem Wort weg. Es passte sowas von Arsch auf Eimer. Das konnte nur für mich bestimmt gewesen sein. Da war ich voll im Vertrauen.

Bis dato gingen meine Namen-Überlegungen immer Richtung Zirkus, siehe Finger-Akrobaten. Jetzt richtet sich alles auf die ZAUBERei aus. Und das ist es ja einfach auch. Nicht nur meine Inhalte bilden das Akronym ZAUBER, sondern was mit Baby- und Kleinkindgebärden möglich ist, DAS ist einfach der pure ZAUBER.

Inzwischen zieht sich der ZAUBER schon durch (fast) alle meine Angebote: Herbst-ZAUBER-Woche, ZAUBER-Buch, ZAUBER-Beschleuniger, die Schule der magischen Händchen…

Ich liebe es.

Neue Energie am Ende des Sommerlochs

Die Eingewöhnung meiner Kleinen war Ende August abgeschlossen. Sie war zuvor schon 2 Jahre lang in der Tagespflege und deswegen ging alles easy peasy.

Nach einer unproduktiven Sommerpause war jetzt Zeit, wieder durchzustarten

Ich plante direkt wieder ein Riesending. Eine neue Baby- und Kleinkindgebärden-Woche sollte stattfinden und ich hatte das Ziel, diesmal 8 Mamas mit meinem Kurs in dir ZAUBER-Welt der Baby- und Kleinkindgebärden zu entführen.

Also los! Konzept entwerfen, Anmeldeseite vorbereiten, Videos drehen und E-Mails vorbereiten.

Und jetzt? Teilnehmer gewinnen!

Aus meiner Facebook-Gruppe und meiner E-Mail-Liste kamen nur ganz verhalten Anmeldungen. Komisch, ich denke ja immer: „Die Mamas müssen doch ganz heiß auf solche Aktionen sein. Schließlich wollen sie doch Baby- und Kleinkindgebärden lernen.“

Aber da hab ich wohl irgendwo noch einen Denkfehler.

Na gut, jetzt war es soweit, mein ganzes Werbeanzeigen-Wissen aus dem Raketenclub und der 30-Tage-Challenge bei Sebastian zusammenzukramen und umzusetzen.

Es funktionierte erstaunlich gut. Am Ende hatte ich 250 Teilnehmer in meiner Herbst-ZAUBER-Woche. Eine mega Zahl. Und auch ein bisschen beängstigend. 250 Menschen würden lauschen, was ich über die Baby- und Kleinkindgebärden zu sagen habe.

Aber alles lief gut. Viele Mamas waren rege dabei und teilten ihre Erlebnisse und Fragen.

Am Ende stellte ich meinen überarbeiteten Kurs vor, der jetzt „Die Schule der magischen Händchen“ heißt. Jetzt wurde es spannend. Werde ich meine anvisierten 8 Teilnehmer gewinnen?

dim dim dim dim …(hier Jeopardy-Melodie vorstellen!)…dim dim dim…

*ätsch*…Ohrwurm!

Nein! Leider hat das nicht geklappt. Wir waren zu sechst. Die Enttäuschung war groß, obwohl ich durchaus dankbar und stolz sein darf. Ich werde auf jeden Fall daran wachsen und es wird beim nächsten Mal noch besser laufen.

Black Friday im Schnelldurchlauf

Die nächste Aktion stand schon kurz bevor. Eigentlich hatte ich sie nichtmal auf dem Schirm.

Aber lies einfach weiter!

Nach Abschluss des Kursdurchlaufs „Die Schule der magischen Händchen“ stolperte ich Ende Oktober über einen neuen Kurs von Sebastian Fiddicke.

Ein Kurs, in dem er erklärt, wie man eine erfolgreiche Black Friday-Aktion gestaltet. Der Preis war unschlagbar und ich hatte Bock drauf.

Allerdings hatte ich noch keinen Plan, wie ich das in der kurzen Zeit schaffen soll, zumal er sagte, die Vorbereitungen sollten spätestens 2 Wochen vor Black Friday abgeschlossen sein. Ich hatte also gerade mal 2-3 Wochen Zeit!

So wenig Zeit und so viel zu tun.

Egal! Los geht's. Challenge accepted!

In kürzester Zeit habe ich 14 Posts und 19 E-Mails für diese Aktion vorbereitet. Dazu noch mein Weihnachtslieder singen, eine Anmeldeseite, eine Shop-Seite für die ersten Black Friday Angebote UND ein paar ganz neue Angebote, die ich an Black Friday mit mega Rabatten verkaufen wollte. Wenn ich das jetzt so schreibe, bin ich selbst ganz schön platt und vor allem stolz auf mich, dass ich das geschafft habe.

Und dann durfte ich nochmal Werbung schalten, was diesmal aber irgendwie nicht so erfolgreich war. Ich schiebe es mal darauf, dass einfach zu viele für dieses mega Event werben und ich dafür einfach noch ein bisschen „zu klein“ bin, um richtig mitzumischen. Ich habe auf jeden Fall wieder dazugelernt.

Das Weihnachtslieder singen musste ich leider kurzfristig wegen fiesem Reizhusten absagen. Die Black Friday-Aktion aber fand statt. Sie hat mir super viel Spaß gemacht. Und einige Mamas haben sich entschieden, mit mir zusammen Baby- und Kleinkindgebärden zu lernen.

Ich bin so begeistert, dass ich schon für März zu meinem 2-jährigen Jubiläum eine ähnliche Aktion plane.

Das böse C***** – unser aller Hass-Thema

Ich habe lange überlegt, ob ich in meinem jahresrückblick über Corona schreiben möchte.

Ich tue es jetzt kurz, denn wenn ich das hier in ein paar Jahren lese, wird es sicher spannend sein, wie wir durch diese Zeit gekommen sind.

Nun, so viel gibt es da eigentlich auch gar nicht zu erzählen. Wir sind im 2. Lockdown ins Jahr gestartet. Tatsächlich muss ich sagen, dass der zweite nicht so entspannt war, wie der erste. Aber wir haben es ganz gut rumgebracht. Kinderbetreuung durch Schätzelein am Vormittag, während ich arbeitete. Mittags fliegender Wechsel. Er die Arbeit, ich die Kinder. Hm…Ich frag mich gerade, wie ich es eigentlich geschafft habe, da noch mein Starterpaket und den Finger-Aufwärm-Kurs zu erstellen. 😉

Ich merkte jedenfalls deutlich, dass mir Pausen fehlten. Auszeiten, in denen ich mal für nichts und niemanden außer mir selbst verantwortlich bin.

Mit dem Frühjahr sanken die Inzidenz-Zahlen und fielen im Sommer fast auf 0. Ehrlich gesagt war ich überzeugt, dass wir es soweit überstanden haben. Ich dachte, es geht vielleicht im Winter nochmal ein bisschen hoch und spätestens im Sommer 2022 ist es dann rum.

Tja, shit. Jetzt, Ende 2021 haben wir so hohe Zahlen, wie noch nie, obwohl mehr als 2/3 der Bevölkerung geimpft sind. Wie kann das sein? Ich habe eine Theorie, aber diese Diskussion will ich jetzt nicht lostreten. Eine neue Virus-Variante steht auch schon vor der Tür, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Wäääh!

Ich kann nur sagen, dass ich es zum k***** finde, wie willkürlich und sinnfrei die beschlossenen Maßnahmen teilweise wirken. Jeden Tag wird irgendwas Neues verkündet. Und dann kommt irgendwo eine neue Virus-Variante aus dem Loch gekrochen, die noch ansteckender ist oder noch tödlicher, oder doch nicht. Vielleicht nur für alte Menschen. Ach nee, nur für Kinder. Aber nur nachts. Tagsüber schläft das Virus.

*ätz* *kotz* *nerv*...Corona

Dass die Nation gespalten ist, weil niemand mehr weiß, was er eigentlich glauben soll, ist ja nur total logisch.

Dass Geimpfte und Ungeimpfte so dermaßen aufeinander herumhacken finde ich dabei am Allerschlimmsten. Ich habe mich erst jetzt im Dezember impfen lassen. Bis dahin fühlte ich mich sehr unwohl inmitten von Geimpften, die sich einmal in Fahrt geredet haben.

Ich bin überzeugt, mit weniger Egoismus und mehr Verständnis und Zusammenhalt könnten wir heute schon ganz anders mit dem Virus dastehen.

Apropos Verständnis und Zusammenhalt

Was mich in diesem Jahr wirklich sehr geprägt hat, ist die gewaltfreie Kommunikation.

Ich habe ja schon von dem Kurs bei Dagmar Gericke berichtet. Kurz darauf stieß ich auf Mira und das fliegende Haus. Ein genialer Podcast für Kinder, über den Umgang mit Gefühlen, Achtsamkeit, Selbstliebe, Nachhaltigkeit, Empathie, Diversity, Inklusion und vieles mehr.

Die Kinder lieben diesen Podcast und auch wir Eltern hören gern zu. Seit dem Kurs bei Dagmar veränderte sich unsere Kommunikation sowieso schon dahingehend, dass ich versuchte, viel empathischer zuzuhören, über Gefühle zu sprechen und auf die Suche nach den unerfüllten Bedürfnissen zu gehen.

In Kombination mit Mira beobachtete ich, dass sich auch die Kommunikation der Kinder verändert. Auch sie werden zunehmend empathischer, können klarer äußern, was sie fühlen und brauchen und wir suchen gemeinsam nach Lösungen, mit denen alle zufrieden sein können.

Im Oktober/November nahm das Thema gewaltfreie und achtsame Kommunikation nochmal richtig Fahrt auf. Denn ich suchtete den Podcast von Kathy Weber durch.

Sie hat so eine geniale Art, die GfK praxisnah zu vermitteln. Aus vielen Folgen ging ich raus mit: „Ah, wenn die Kinder nochmal … dann probiere ich diesen Tipp aus“.

Ich tat das dann auch wirklich.

Und ich spüre förmlich, wie sich die Verbindung zu meinen Kindern dadurch festigt und stärkt und das ist wirklich wundervoll.

Beim Weihnachtsmann habe ich jetzt eine Kurs-Teilnahme bei Kathy bestellt und ich freu mich jetzt schon darauf, 2022 weiter zu lernen und zu wachsen…in allen Lebensbereichen.


Meine liebsten Blogartikel des Jahres 2021

Zugegeben, so richtig Fahrt aufgenommen hat das Bloggen 2021 noch nicht. Die Zeit, die Zeit…🤷‍♀️.

Aber neben ein paar Monatsrückblicken hat es doch der ein oder andere interessante Artikel ins Internet geschafft.

  • Deshalb solltest du Gebärden aus der Deutschen Gebärdensprache verwenden.“ Manchmal höre ich von Mamas, dass sie ausgedachte Zeichen verwenden. Das kann man machen. Gleichzeitig hat es große Vorteile, sich für Gebärden aus der Deutschen Gebärdensprache zu entscheiden. Mir ist es wichtig, hier aufzuklären.
  • Wenn dein Kind deine Gebärden nicht nachahmt„. Hier beantworte ich die Frage einer ZAUBER-Mama aus meiner Community. Fragen gestellt zu bekommen, ist sooo wertvoll, denn so kann ich wirklich gezielt auf die Dinge eingehen, die dich beschäftigen. Danke!
  • Bucket List – Das möchte ich noch erleben„. Ein persönlicher Artikel, der mich überrascht hat. Beim Schreiben kamen mir plötzlich Dinge in den Sinn, die ich bis dahin noch gar nicht bewusst auf dem Schirm hatte. Jetzt freu ich mich schon drauf, sie nach und nach umzusetzen.

Mein Jahr 2021 in Zahlen

Jetzt wird’s spannend. Ach nee! NOCH spannender, als sowieso schon.

Letztes Jahr habe ich schon diese Rubrik im Jahresrückblick gehabt. Und jetzt schauen wir mal, was sich in diesem einen Jahr getan hat:

2020 2021
So viele Blogartikel sind jerzt insgesamt auf meinem Blog 16 31
fast verdoppelt
So viele Abonnenten folgen mir auf Instagram: 68 126
auch fast verdoppelt
So viele Beiträge habe ich auf Instagram veröffentlicht: 89 127
Könnte mehr sein. Ich bin aber auch eher ein Facebook-Hase
So vielen Fans gefällt meine Facebook-Seite:
281 563
Witzig! Verdoppeln kann ich 😉
So viele Besucher habe ich monatlich auf meiner Webseite
~ 100 ~ 200
Klingt komisch, ist aber so
So viele E-Mail-Abonnenten erhalten meine ZAUBER-Tipps 99 344
Am coolsten finde ich, dass inzwischen wirklich regelmäßig neue hinzukommen
So viele Menschen haben gleichzeitig an einer meiner Aktionswochen teilgenommen 50 250
Ha! Verfünffacht…yeah! Megaaaa!
An so vielen Kursen habe ich selbst teilgenommen 8
Wenn ich richtig gezählt habe

Letztes Jahr habe ich den besten Instagram-Post gezeigt. Ich frag mich gerade, wieso, wo ich doch eher auf Facebook unterwegs bin.

Hm…vielleicht, weil es einfacher war, herauszufinden, was der beste Instagram-Post war.

Aber Facebook entwickelt sich ja stetig weiter, was manchmal ein echtes Abenteuer ist, wenn wieder alles anders aussieht.

Na jedenfalls ist es jetzt auch auf Facebook ganz leicht, den besten Post zu finden.

Und das war dieser hier:

Mein erfolgreichster Facebook-Post. Story einer ZAUBER-Mama

Das ist aber auch echt das Allergrößte, wenn die Mamas von ihren ZAUBER-Momenten mit den Baby- und Kleinkindgebärden berichten. Da könnt ich dahinschmelzen. Also wenn du auch eine ZAUBER-Story hast, lass sie mich wissen.


Fazit

Neulich hat Katrin Hill ihre Fans gefragt, was sie in diesem Jahr geschafft haben und worauf sie stolz sind.

Ich fühlte mich gar nicht erfolgreich. Jetzt nach dem Jahresrückblick 2021 sehe ich, was ich alles geschafft habe

Ich fühlte mich in diesem Moment so gar nicht erfolgreich und stolz.

Jetzt, nach diesem jahresrückblick ist mir erst so richtig bewusst, wie viel Zeit und Energie ich eigentlich in mich, meine Familie und meine Arbeit gesteckt habe.

So viele großartige Menschen haben mich auf meinem Weg begleitet, so viele Entscheidungen habe ich getroffen und dann alles gegeben.

Ja, ich bin noch nicht da, wo ich hin möchte, aber ich bin mit großen Schritten auf dem Weg dorthin. Und ich werde weiter wachsen und ankommen.

Ein grober Plan, wie es mit BINILINGO weitergehen soll, steht schon. Im Sommer steht die Einschulung meiner Großen an, hoffentlich ohne Corona. Und ich möchte einfach noch mehr mein Traumleben führen.

Ich bin jedenfalls schon ganz gespannt auf 2022.

Du auch?

Lass mir gern einen Kommentar da und schreibe mir, wie dir mein jahresrückblick gefallen hat und was dich in diesem Jahr am meisten bewegt hat.

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4 Kommentare zu „Jahresrückblick 2021: Der ZAUBER des Vertrauens“

  1. Ich freue mich so für dich!
    du kannst wirklich stolz sein auf das, was du erreicht hast.
    Mut beginnt mit dem ersten Schritt. Ich bin 1000%ig davon überzeugt, dass du 2022 weiter wachsen wirst!

    1. Ariane Wietschke

      Vielen Dank liebe Kadi.
      Da bin ich auch ganz sicher. Ich habe jedenfalls schon einige Sachen im Kopf, die ich umsetzen möchte.

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