So erinnerst du dich daran, die Baby- und Kleinkindgebärden zu benutzen

Es ist zum Mäuse melken, oder? Du hast dir fest vorgenommen, mit deinem Baby oder Kleinkind Gebärden zu nutzen. Du hast zum Glück schon den E-Mail-Schnupper-Kurs entdeckt und die ersten Gebärden kennengelernt. Jetzt willst du sie im Alltag auch nutzen und stößt auf die ersten Herausforderungen. Vor allem vergisst du ständig in passenden Situationen, die Baby- und Kleinkindgebärden zu verwenden. So ein Mist!
Es geht tatsächlich vielen Eltern so, wie dir. Erst sind sie ganz aufgeregt und hochmotiviert und dann kommt die Ernüchterung: „So einfach ist das ja gar nicht.“ Keine Sorge. Um dir zu helfen habe ich heute 4 Denk-dran-Tipps für dich. So erinnerst du dich daran, die Baby- und Kleinkindgebärden im Alltag immer wieder zu benutzen.

Denk-dran-Tipp 1: Routinen machen es leicht, dich zu erinnern!

Routinen haben die wunderbare Eigenschaft, dass sie zum Selbstläufer werden. Sie sind ein mächtiges Werkzeug, um im Alltag an die Baby- und Kleinkindgebärden zu denken.

Hast du eine Tätigkeit oder eine Kette von Abläufen erstmal häufig genug wiederholt, wird sie zu einer Gewohnheit. Die sogenannten Routinen behältst du automatisch bei. Du führst sie aus, ohne großartig darüber nachzudenken. Und das erspart dir eine Menge Stress. Auf dieses Thema kommen wir übrigens später noch.

Jeder von uns hat zum Beispiel eine Morgenroutine. Sobald du aufstehst, erinnerst du dich sofort daran, ins Bad zu gehen und dir die Zähne zu putzen, oder? Denkst du da noch großartig drüber nach? Wahrscheinlich nicht, Du läufst auf Autopilot und du vergisst es auch nicht. Ja, es ist schon beeindruckend, was so eine Routine leisten kann.

Jeder hat eine Morgenroutine. Die können wir nutzen, um uns daran zu erinnern, die Baby- und Kleinkindgebärden zu verwenden

Wenn wir also daran denken wollen, mit unserem Baby oder Kleinkind zu gebärden, dann müssen wir das zur Routine machen.

So eine Routine kannst du in 3 einfachen Schritten etablieren.

3 Schritte auf dem Weg zu deiner neuen Routine

Schritt 1: Du brauchst einen Auslöser, der dich daran erinnert, jetzt eine Gebärde zu benutzen. Das kann zum Beispiel ein Schritt in einer schon bestehenden Routine sein. Wenn du im Rahmen deiner Morgenroutine die Zähne putzt, kann dich das ab jetzt daran erinnern, deinem Kind die Gebärde dazu zu zeigen: „Schau mal, Mama putzt die Zähne. Gleich sind sie ganz sauber.“
Oder das Lachen deines Kindes kann so ein Auslöser sein. Ab jetzt nimmst du dir vor, immer wenn dein Kind vor Freude quietscht und lacht, die lustige Aktion zu wiederholen. Dabei fragst du jedes Mal aufs Neue, ob du es NOCHMAL machen sollst.

Schritt 2: Auf den Auslöser folgt die Aktion oder die Handlung. Klar, jetzt zeigst du die Gebärden.

Schritt 3: Die Belohnung. Diese sollte unmittelbar nach der Aktion folgen. Idealerweise wirst du direkt durch die Reaktion deines Kindes belohnt. Es ist so großartig, wenn die Kinderaugen vor Freude und stolz strahlen, wenn eure Kommunikation gelingt. Wenn dein Kind noch nicht so weit ist, kannst du dir auch einfach vorstellen, wie es auf deine Gebärden reagiert. Stell dir bildhaft vor, wie seine Augen leuchten und es sogar antwortet. Das hat ungefähr den gleichen Belohnungs-Effekt, als würde es wirklich passieren.

Zettelchen als Auslöser, um dich zu erinnern.

Zettelchen als Erinnerungsstütze sind wie der Schlüssel, der gut sichtbar neben der Haustür liegt. Er fällt dir ins Auge und du denkst automatisch daran, ihn in deine Tasche zu stecken. Außerdem brauchst du so nicht erst überlegen, wo du ihn zuletzt hingelegt haben könntest.

Überleg dir mal, an welchen Stellen im Haus du Gebärden zeigen könntest und möchtest! Dort platzierst du jetzt Zettelchen, die dich an die Baby- und Kleinkindgebärden erinnern.

Mit kleinen Zettelchen an verschiedenen Stellen im Haus kannst du dich daran erinnern, die passenden Gebärden zu zeigen

So hast du immer direkt alles zusammen: Dein Baby oder Kleinkind, eine gute Situation UND die passende Gebärde vor Augen. Sie erinnert dich daran, dass du jetzt gebärden möchtest. Du musst nicht mehr in deinem Kopf suchen, ob und welche Gebärde du jetzt nutzt. Sondern du weißt genau, welche Gebärde gerade passt.

Am Wickeltisch klappt das zum Beispiel super. Ein Zettel an der Wand erinnert dich daran, deinem Kind zusammen mit der Gebärde zu erklären, dass es jetzt eine neue Windel bekommt.

Extra-Tipp: Häng statt Zettel auch mal Fotos von dir oder deinem Kind auf. Am Wickeltisch könnte das eins sein, auf dem dein Kind eine Windel trägt oder mit einer spielt. Dein kleiner Schatz wird es lieben, sich selbst auf diesem Bild zu betrachten. Eine perfekte Gelegenheit, um seine erhöhte Aufmerksamkeit und seine Neugier aufzugreifen: „Ja, das bist du mit der Windel. Komm, wir machen dir jetzt eine frische Windel.“
Diese Fotos haben noch einen weiteren Vorteil. Dein Kind kann dir durch einen Blick oder durch Zeigen auf das Foto signalisieren, dass es gerade das Bedürfnis nach einer neuen Windel hat. So könnt ihr die Zeit überbrücken, bis es die Gebärde dazu gelernt hat und selbst zeigt.

Je weniger du dir vornimmst, umso besser erinnerst du dich

Fang lieber mit wenig Baby- und Kleinkindgebärden an. So kannst du dich im Alltag leichter daran erinnern

Ja, da ist sie, die berühmte Floskel: „Weniger ist mehr“. Aber so ist es eben.

Übernimm dich nicht! Wenn du dich im Alltag daran erinnnern möchtest, beginne am besten mit ganz wenigen Gebärden und Routinen. Je mehr du gleichzeitig versuchst umzusetzen, umso größer die Gefahr, dass du dich überforderst. Du wirst wahrscheinlich häufiger die Auslöser verpassen, beziehungsweise nicht als solche wahrnehmen. Dann schaust du am Abend zurück und ärgerst dich, dass du so viele Möglichkeiten verpasst hast. Wenn’s ganz blöd läuft, lässt du das Gebärden vielleicht sogar ganz sein, weil du so gefrustet bist. Das wär doch schade, oder? Wenn die ersten paar Gebärden sitzen und zur Gewohnheit geworden sind, kannst du noch mehr Gebärden dazunehmen. Und spätestens, wenn dein Kind die erste Gebärde selbst zeigt, wird deine Motivation und dein Erinnerungsvermögen nochmal so richtig aufblühen.

Denk-dran-Tipp 2: Nutze deine Todo-Liste oder dein Handy, um dich daran zu erinnern

Du denkst jetzt vielleicht: „Häh? Gehört das nicht auch zu den eben beschriebenen Auslösern?“

Jain! Diese Art von Erinnerungen dient nicht dazu, dass du dich, sobald sie aufploppen, hinsetzt und eine Gebärden-Trainingseinheit durchführst. Das wäre auch ein ziemlich abenteuerliches Unterfangen. Die Baby- und Kleinkindgebärden sind kein Trainingsprogramm. Sie sollen ganz natürlich in deinen bestehenden Alltag integriert werden und eure alltägliche Kommunikation unterstützen. Nur so können sie Wunder wirken. Da kann man sich schlecht vom Kalender oder Handy dran erinnern lassen.

Trotzdem ist es sinnvoll, dir einen Eintrag in deiner Todo-Liste zu machen oder es dir ins Handy einzuspeichern. Er hilft dir, die Gebärden immer wieder ins Bewusstsein zu rufen und dich daran zu erinnern.

Mit Tools, wie Todo-Listen oder deinem Handy kannst du dir die Baby- und Kleinkindgebärden immer wieder ins Bewusstsein rufen und dich besser daran erinnern

So erinnerst du dich schon am Morgen an die Baby- und Kleinkindgebärden

Ich führe zum Beispiel ein Bullet Journal und gehe jeden Morgen durch, was an diesem Tag ansteht. Wenn dort der Hinweis: „Gebärden verwenden!“ auftaucht, nehme ich mir 3 Minuten Zeit und frage mich: „Was machen wir heute? Welche Gebärden könnte ich dabei nutzen?“

Das kann auch dein Handy übernehmen, indem die Erinnerungsfunktion dich morgens nach dem Aufstehen daran erinnert, diese Überlegungen anzustellen.

Hast du dir diese Fragen gestellt, ist es gleich schon viel wahrscheinlicher, dass du in den passenden Situationen an die Baby- und Kleinkindgebärden denkst.

Wenn du dich am Morgen und am Abend an die Baby- und Kleinkindgebärden erinnern lässt, arbeiten sie in deinem Unterbewusstsein für dich weiter

Und so erinnerst du dich am Abend

Du kannst dich auf die selbe Weise auch am Abend nochmal an die Baby- und Kleinkindgebärden erinnern. Frag dich: „Wo hab ich heute an die Gebärden gedacht? Was brauche ich, um in den Momenten, in denen ich sie vergessen habe, zukünftig daran zu denken?“

So kannst du Stück für Stück dafür sorgen, dass es dir von Tag zu Tag leichter fällt.

Du darfst dir an dieser Stelle auch mal selbst auf die Schulter klopfen. Sei stolz auf das, was du schon erreicht hast. Das aktiviert dein Belohnungssystem, das ich bei den Routinen weiter oben schon erwähnt habe. Wenn wir hier bei Facebook wären, würde ich dir an dieser Stelle auf jeden Fall schonmal ein Herz geben, dafür, dass du dich so intensiv mit den Baby- und Kleinkindgebärden beschäftigst. Ich finde das wirklich großartig.

Denk-dran-Tipp 3: Wenn es dir gut geht, erinnerst du dich besser

Ja, auch das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, um im Alltag an die Verwendung der Baby- und Kleinkindgebärden zu denken.

Sorge gut für dich! So kannst du dich besser daran erinnern, dass es da ja auch noch die Baby- und Kleinkindgebärden gibt

Reduziere Stress!

Stress macht es dir schwer, dich daran zu erinnern, die Baby- und Kleinkindgebärden im Alltag zu verwenden.

Wusstest du, dass bei Dauerstress die Verbindungen zwischen den Nervenzellen im Gehirn, die Synapsen, abgebaut werden? Die Kommunikation zwischen den Zellen bricht ab und vermindert unsere Gedächtnisleistung. Wir werden vergesslich.

Als Mama kennst du das sicher: Das Baby weint! Wenn du es schaffst, es zu beruhigen, kümmerst du dich um den liegengebliebenen Haushalt. Du schaffst es gerade mal die Wäsche aus der Maschine zu holen, da meldet dein Kind ein neues Bedürfnis an. Die Windel ist voll! Ab zur Wickelkommode. Kaum hast du es ausgezogen passiert ein Pipi-Unfall. Dein Baby muss komplett umgezogen werden. Mittendrin klingelt noch der Postbote oder das Telefon.

Und? Also ich fühle mich bei der Vorstellung davon schon gestresst. Und für viele Mamas ist das Realität. Ich kenne diese Situationen auch nur allzu gut. Du auch? Wie sollst du da noch daran denken, Baby- und Kleinkindgebärden zu benutzen?

Wenn solche Tage ab und zu mal vorkommen, ist das halb so wild. Du erinnerst dich trotzdem noch daran, Gebärden zu verwenden. Wenn es aber ständig so läuft und du wirklich unter Dauerstress stehst, dann ist es Zeit, ganz schnell was zu ändern. Nicht nur wegen der Baby- und Kleinkindgebärden.

Die gute Nachricht ist: Nach einer mehrwöchigen Erholungsphase haben sich die Synapsen wieder erholt und das Erinnern fällt dir wieder leichter. Das gibt doch Hoffnung, oder?

Also wie kannst du jetzt Stress reduzieren?

In erster Linie solltest du darauf achten, dass du immer nur EINE Aufgabe nach der anderen und nicht alles parallel machst. Versuche dabei ganz mit deiner Aufmerksamkeit und Leidenschaft im Hier und Jetzt zu sein. Das Telefon kann ruhig mal klingeln und warten, bis du in Ruhe zurück rufen kannst. Der Haushalt läuft dir auch nicht weg, keine Sorge ;-).

Wenn du dich mit deinem Kind beschäftigst, dann tue möglichst NUR das, ohne Ablenkungen von außen. In diesen Momenten teilt ihr die Aufmerksamkeit und es entsteht von ganz allein Lust, dich mit deinem Kind mit Hilfe der Gebärden zu unterhalten.

Dunkle Schokolade, in Maßen genossen macht zufrieden und reduziert Stress. So kannst du dich im Alltag besser daran erinnern, die Baby- und Kleinkindgebärden zu nutzen

Übrigens, wenn du Schokolade magst, wirst du dich vermutlich freuen zu hören, dass dunkle Schokolade dein Gehirn mit Zufriedenheit überflutet (OK, das war ja schon klar) UND Stress abbaut. Also weg mit dem schlechten Gewissen, wenn du dir mal wieder ein Stückchen gönnst! Es hilft dir, dich zu motivieren und im Alltag daran zu erinnern, die Baby- und Kleinkindgebärden zu verwenden.

Trink und iss ausreichend und gesund

Wenn du Hunger hast oder müde bist, fehlt dir Energie, auch noch an die Baby- und Kleinkindgebärden zu denken. Außerdem bist du abgelenkt. Dein Körper hat nur noch Schlaf und Essen im Sinn und das Verwenden der Baby- und Kleinkindgebärden wird vergessen.

Gesunde Ernährung ist das A und O für dein Gehirn. Sie hilft dir, dich an die Gebärden zu erinnern

Am besten startest du bereits morgens mit einem ausgewogenen Frühstück und einem Glas Wasser. Das trägt dich schon ein gutes Stück durch den Tag. Diese Gelegenheit könnte dir auch direkt wieder als Auslöser für deine Routine dienen. Beim Essen können nämlich ganz viele Baby- und Kleinkindgebärden gezeigt werden, die euch immer wieder von Nutzen sein werden.

Es wird dich nicht überraschen, aber du solltest vor allem auf Obst und Gemüse zurückgreifen, wenn du dich besser erinnern möchtest. In ihnen stecken Antioxidantien. Sie sind sozusagen ein Gegenmittel gegen Stress. Wenn du zu wenig Antioxidantien aufnimmst, sind Erschöpfung und Erinnerungslücken die Folge. Für den stressigen Mama-Alltag ist es also ideal, wenn du dir eine Obstschale bereitstellst. So kannst du jederzeit einmal reingreifen und deinen Speicher auffüllen.

Schlafe ausreichend!

Ich weiß, das mit dem Schlafen ist als Mama so eine Sache. Schließlich lässt unser kleiner Mensch uns häufig nicht durchschlafen.

Schlafmangel führt zu Stress und was Stress für deine Erinnerung bedeutet, das habe ich ja schon beschrieben.

Schlafmangel verursacht Stress. Nur gut ausgeschlafen können deine grauen Zellen gut funktionieren und dich an die Baby- und Kleinkindgebärden erinnern

Umso wichtiger ist es, dass du dir genügend Inseln schaffst, um auszuruhen und zu schlafen. Geh früh ins Bett, um das Maximum der Nacht für dich rauszuholen. Schlaf eine Runde mit, wenn das Baby schläft! Oder überlass dem Papa mal die Betreuung, während du dir ein kleines Nickerchen gönnst!

Gut ausgeschlafen funktionieren auch deine grauen Zellen wieder richtig. So kannst du dich viel besser daran erinnern, dass du doch die Gebärden zeigen möchtest.

Übrigens, wenn die Schlafsituation mit deinem Baby sehr belastend ist, dann schau unbedingt mal bei Nicole Willms unter https://schlafeinbaby.de vorbei. Nur Mut, melde dich einfach bei ihr. Dann finden du und dein Baby garantiert schon bald zu erholsamen Nächten.

Bewege dich an der frischen Luft

Ich bin ja mehr so Typ Sport ist Mord. Aber es muss auch kein Marathon sein, der kann nämlich auch eher wieder Stress erzeugen. Es reicht, wenn du dich regelmäßig moderat bewegst, am besten an der frischen Luft. Das kann zum Beispiel auch die regelmäßige Runde mit dem Kinderwagen sein.

Bewegung an der frischen Luft pustet dein Gehirn einmal durch und macht Platz, um dich an die Baby- und Kleinkindgebärden zu erinnern

Bewegung reduziert Stress und unterstützt die Aufnahmefähigkeit des Gehirns und das Erinnern. Die frische Luft pustet den Kopf frei und gibt dir neuen Schwung. Du kannst Sorgen und Gedanken einfach mal ziehen lassen und dich wieder neu fokussieren, zum Beispiel auf die Verwendung der Baby- und Kleinkindgebärden.

Denk-dran-Tipp 4: Finde Gleichgesinnte, die dich regelmäßig ans Gebärden

Ein großartiger Erinnerungs-Boost sind Gleichgesinnte. Die kannst du sogar bitten, dich aktiv zu ermutigen und daran zu erinnern, dass du dir doch vorgenommen hast, mit deinem Kind zu gebärden.

Zusammen macht es einfach mehr Spaß und wenn du mit einer Freundin ein gemeinsames Ziel ausheckst, spornt es unglaublich an, wenn ihr regelmäßig eure Fortschritte feiert.

Zusammen macht es noch mehr Spaß und ihr könnt euch gegenseitig an die Gebärden erinnern

Es dauert einfach seine Zeit, bis dein Baby selbst die ersten Gebärden zeigt. Wenn du aber bis dahin immer wieder von anderen Mamas oder Papas hörst, was sie mit ihren Kindern erleben, dann kannst du es wahrscheinlich kaum erwarten, dass es bei dir auch bald so weit ist. Und dann kniest du dich ganz bestimmt richtig rein und kannst eigentlich gar nicht mehr vergessen, die Gebärden zu benutzen.

Außerdem wirst du jedes Mal auf’s Neue daran erinnert, sobald du die Person siehst oder von ihr hörst.

Und weißt du was? Ich weiß, wo du Gleichgesinnte findest. Nämlich bei mir in der Facebook-Gruppe. Du bist ja sowieso immer mal wieder bei Facebook unterwegs, oder? Und schwupps, tauchen da immer wieder Posts rund um Baby- und Kleinkindgebärden in deinem Newsfeed auf. Sie erinnern dich jedes Mal aufs Neue daran, sie in deinen Alltag zu integrieren. Praktisch, oder?

Also, bist du dabei? Dann komm in meine Facebook-Gruppe!

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