Mein Kind will nicht essen – 7 Tipps, was du tun kannst

Vor kurzem hat dein Kind noch so gut wie alles gegessen. Und jetzt? Kaum sitzt ihr am Tisch schüttelt es vehement den Kopf und kneift die Lippen zusammen. Oder es spuckt Essen wieder aus. Dein Kind will nicht essen, was du ihm anbietest. Stattdessen verlangt dein Kind lauthals nach Snacks, Keksen, Fleischwurst oder Nudeln ohne alles.

Du denkst: „Ich kann ihm ja nicht nur sowas geben. Es soll ja auch die Vielfalt der Lebensmittel kennenlernen“

Eure Mahlzeiten sind stressig. Jedes Mal artet es in einen regelrechten Kampf aus und es wird von Tag zu Tag schlimmer.

Langsam verzweifelst du. Du bist verunsichert und fühlst dich hilflos. Du hast Angst, dass sich dein Kind nicht gesund entwickelt. Und du glaubst, du machst irgendwas falsch. Du weißt nicht genau, wie du richtig reagieren sollst, wenn dein Kind nicht isst.

Mein Kind isst nicht
Gebärde für Essen

Erkennst du dich gerade wieder?

Mach dir keine Sorgen wenn dein Kind nicht essen will

Es kann verschiedene Gründe haben, warum dein Kind zeitweise das Essen verweigert. Mögliche Gründe sind:

  • Es hat Schmerzen im Mund durch Verletzungen oder neue Zähne
  • Ein Infekt bahnt sich an
  • Das Lebensmittel ist noch unbekannt
  • Dein Kind mag den Geschmack, die Konsistenz oder die Temperatur nicht
  • Dein Kind möchte selbständig essen
  • Es hat einfach keinen Hunger
  • Es ist zu müde oder zu aufgedreht
  • Die Kommunikation zwischen Eltern und Kind stimmt nicht
  • Es ist abgelenkt weil der Fernseher noch läuft

Sollte es über einen längeren Zeitraum gar nichts essen und vor allem nichts trinken wollen, dann geh bitte zum Arzt. Lieber einmal zu viel abklären lassen, als zu wenig. Wenn der Kinderarzt dein Kind untersucht hat und das Essverhalten als unbedenklich einstuft, dann kann dich diese Information sehr entlasten.

Frag den Kinderarzt, wenn dein Kind nicht isst

Dass Kinder nur einige wenige Lebensmittel essen und Unbekanntes nicht mal probieren möchten, ist in den meisten Fällen vorübergehend und unbedenklich. So eine Phase kann schonmal mehrere Wochen oder Monate anhalten. So lange dein Kind keine Mangelerscheinungen zeigt und einen vitalen Eindruck macht, ist alles OK.

Oft ist die Spanne zwischen dem, was ein Kind braucht und dem, was ein Kind nach Ansicht der Eltern essen sollte, ziemlich groß. Als Faustregel kannst du dir merken: Eine Portion ist so viel wie in die Hand deines Kindes passt.

Vielleicht hilft es dir, zu hören, dass sich Kinder genau die Nährstoffe und Vitamine holen, die sie brauchen. Das wurde in einigen Studien nachgewiesen.

Lass dich da ruhig von deinem Kinderarzt beraten und dir sagen, was noch im Rahmen ist und was nicht. Je besser du informiert bist, umso weniger Sorgen brauchst du dir machen. Je weniger Sorgen du dir machst, umso lockerer gehst du mit dem Thema Essen um. Und je lockerer du mit dem Thema umgehst, umso besser klappt es mit dem Essen.

Außerdem findest du beim Netzwerk Gesund ins Leben zahlreiche spannende Informationen rund ums Essen für Babys und Kleinkinder,

Zwinge dein Kind nicht zum Essen

Je länger so eine Phase der Essensverweigerung anhält, umso mehr wird sie zur Geduldsprobe.

Zwinge dein Kind nicht, wenn es nicht essen will

Aus Angst, vor Mangelernährung greifen viele Eltern zu Tricks. Sie versuchen ihr Kind mit Spielzeug abzulenken und zu unterhalten, damit es gar nicht merkt, dass ihm Essen in den Mund geschoben wird.

Andere Eltern diskutieren, versuchen ihr Kind zu überzeugen und machen Druck durch Belohnung oder Bestrafung:

Du musst essen, damit du groß und stark wirst.

Du bleibst sitzen, bis du aufgegessen hast.

Wenn du nicht isst, gibt es keinen Nachtisch.

Wenn du nicht isst, scheint morgen nicht die Sonne.

Ein Löffelchen für Papa…

Wenn du Druck aufbaust, verschlimmert das die Situation nur. Dein Kind reagiert mit Trotz. Klar, wie würdest du denn reagieren, wenn dich jemand zum Essen zwingt, obwohl du gerade gar keinen Appetit darauf hast?! Auch dein Kind hat ein Bedürfnis nach Autonomie und Selbstbestimmung.

Wenn du dein Kind zum Essen zwingst, verliert es sein natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl

Wenn du dein Kind zum Essen zwingst oder es austrickst, kann es verlernen sein natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl wahrzunehmen. Außerdem missachtest du damit die Grenzen deines Kindes und schwächst sein Vertrauen in dich. Du erschwerst deinem Kind, zu lernen seine eigenen Grenzen zu wahren. Über kurz oder lang verliert es die Freude am Essen.

Im schlimmsten Fall wird sein Verhältnis zum Essen generell schwierig. Das ist genauso wie bei der Sprachentwicklung. Wird um das Sprechen herum Druck und Erwartung aufgebaut, erschwert es das Lernen. Mit Spaß und Freude klappt es viel besser…mit dem Sprechen UND mit dem Essen.

Du darfst darauf vertrauen, dass dein Kind früher oder später gesund und abwechslungsreich essen wird, wenn du es entspannt dabei begleitest.

Ich habe einige Tipps für dich, mit denen du ohne Druck deinem Kind das Essen schmackhaft machen kannst.

1 Sei ein Vorbild

Kinder lernen das Essen so ähnlich wie das Sprechen: durch Beobachtung und Nachahmen.

Wir Eltern und andere Bezugspersonen haben dabei eine Vorbildfunktion für unsere Kinder. Die Kleinen wollen am liebsten das haben, was wir haben und tun, was wir tun. So machen sie also auch unsere Essgewohnheiten nach.

Kinder lernen durch Nachhamen.
Wenn dein Kind nicht isst, sei ein Vorbild!

Die beste Strategie, damit dein Kind sich gesund und abwechslungsreich ernährt ist, wenn du ihm vorlebst, was du für dein Kind möchtest.

Also überprüfe mal deine Ernährung.

  • Isst du jeden Morgen das Gleiche oder variierst du?
  • Wie häufig greifst du im Beisein deines Kindes zu Snacks, Knabbereien und Süßigkeiten?
  • Wie mäkelig bist du oder die anderen Familienmitglieder?

Du unterstützt dein Kind am besten, wenn du selbst mit Freude Neues probierst und abwechslungsreich isst. Greife zwischendurch lieber zu einer Portion Obst oder Joghurt anstelle von Chips oder Schokolade.

Vermeide kritische Äußerungen über das Essen am Tisch. Sonst wird sich das auch dein Kind abschauen und will womöglich nicht essen.

Auch andere Kinder sind wunderbare Vorbilder. Schaffe Gelegenheiten, bei denen andere Kinder zum Essen anwesend sind. Wenn sie genüsslich essen, kann das auf dein Kind abfärben.

2 Sei geduldig wenn dein Kind nicht isst

Sei geduldig, wenn dein Kind nicht isst

In den ersten Monaten sind viele Kinder noch sehr offen für neue Geschmackserfahrungen. Dann folgt eine Phase in der sie während der Mahlzeiten Lebensmittel ablehnen. Diese Phase hat sogar einen Namen: Neophobie!

Mit Geduld geht diese Phase meist von selbst vorüber.

Gib nicht auf und biete deinem Kind die Lebensmittel ohne Zwang immer wieder mal an. Ermuntere es zum Probieren und lass ihm Zeit, sich an den Geschmack zu gewöhnen. Möchte es nicht probieren oder beendet die Mahlzeit, ist das OK. Du solltest dann aber keine anderen Speisen als Ersatz anbieten.

3 Lass dein Kind mitentscheiden

„Aber es ist doch noch so klein.“

Nein! Schon mit Beginn der Beikost, also etwa mit einem halben Jahr sind Kinder in der Lage mitzuentscheiden.

Niemand sagt, dass ihr mit Möhrenbrei gefolgt von Möhrenbrei mit Kartoffel und dann Brei mit Fleisch starten müsst. Ja, man liest häufig, dass Kinder so ans Essen herangeführt werden sollten. Ich würde das etwas lockerer gestalten.

Lass dein Kind wählen, was es essen möchte

Bis auf ein paar wenige Ausnahmen kannst du deinem Kind von Anfang an eine große Bandbreite an Lebensmitteln und Konsistenzen anbieten. Versuch doch mal, ihm Möhrenbrei UND gekochte Möhre als Stück anzubieten. Dein Kind kann nun selbst entscheiden, was es lieber probieren möchte. Oder biete ihm gekochte Kartoffel und gekochte Möhre an und schau, was es lieber mag.

Wenn du jetzt für diese Lebensmittel noch die passenden Gebärden verwendest, kannst du dein Kind schon bald einfach fragen, ob es lieber Möhre oder lieber Kartoffel essen möchte.

Mit Hilfe der Baby- und Kleinkindgebärden gibst du deinem Kind auch eine wunderbare Möglichkeit, selbst über die Mengen zu entscheiden, die es essen möchte.

Kleine Portionen

Am besten du gibst deinem Kind immer nur kleine Portionen. Das können zum Beispiel 3 Nudeln sein oder 2 Stückchen Banane. Mit größeren Portionen kannst du es leicht überfordern. Wenn dein Kind diese Mini-Portion aufgegessen hat, kann es dir das mit der Gebärde für <Alle> mitteilen. Mit der Gebärde für <Mehr> kann es eine weitere Portion „bestellen“.

Sehr sinnvoll ist auch die Gebärde für <Fertig>! Du gibst deinem Kind damit die Möglichkeit ganz unmissverständlich zu zeigen, dass es nichts mehr essen möchte. Kinder kennen ihr Hunger- und Sättigungsgefühl ganz genau und es ist wichtig, dass du es respektierst.

Selber machen

Wenn dein Kind nicht isst, will es vielleicht lieber selber essen, statt gefüttert zu werden

Wenn dein Kind nicht isst, lehnt es möglicherweise gar nicht die Speise ab. Oft will es einfach nur nicht gefüttert werden. Es will selbst machen.

Biete deinem Kind deine Hilfe an und akzeptiere, wenn es sie ablehnt.

Je mehr dein Kind aktiv mitentscheiden und mitgestalten kann, was, wie und wieviel es isst, umso mehr Interesse wird es am Essen haben.

4 Mit Essen spielt man doch

Nein, ich spreche nicht vom Rummatschen. Ich spreche von Kreativität beim Essen und bei der Zubereitung. Ich sagte ja bereits: „Essen soll Freude machen!

Das Auge isst mit!

Essen sollte appetitlich und kindgerecht angeboten werden. So weckst du die Neugier deines Kindes mehr, als durch Aufforderungen zum Probieren.

Lass deiner Fantasie freien Lauf und Essen lebendig werden. Zaubere lustige Gesichter und Figuren aus Brot, Tomaten, Gurke, Möhren und so weiter auf den Teller.

Wenn dein Kind nicht isst, zaubere lustige Gesichter und Figuten auf den Teller

Selbstgemacht ist fast gegessen

Dabei kann dein Kind auch wunderbar mitmachen.

Lass es zum Beispiel zu deinem Sandwich-Gesicht Haare aus Paprika auf den Teller legen. Bestimmt landet dabei auch das ein oder andere Stück Paprika in seinem Mund. Und vielleicht kommt dein Kind so auf den Geschmack.

Hierbei kannst du ausführlich mit deinem Kind über sein Kunstwerk sprechen und Gebärden einfließen lassen. Frag es zum Beispiel, ob es rote oder gelbe Haare bekommen soll oder ob es noch mehr „Haare“ braucht.

Traumhafte Anregungen, wie du den Teller deines Kindes abwechslungsreich gestalten kannst, findest du zum Beispiel im Buch „Papa macht Abendbrot„*.

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Essen als Formwandler

Pobiere ein bisschen herum, wie dein Kind sein Essen am liebsten mag. Gemüse als Ganzes auf die Hand, roh fein gerieben, weich oder bissfest gekocht, gebraten, Stücke zum Dippen, püriert als Suppe, in Smoothies. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Wenn dein Kind nicht essen will, probiere verschiedene Formen an

Dein Kind bleibt sich treu und will immer nur Pommes? OK, werde kreativ und lass Obst, Gemüse oder Brot zu Pommes werden. Schneide sie einfach in dünne Streifen und biete Himbeer- oder Tomatensauce als Ketchup dazu an. Fertig ist ein unglaublich gesundes Essen, das deinem Kind bestimmt gefallen wird.

Die richtige Kombination macht’s

Kombiniere Lebensmittel, die dein Kind nicht isst, mit solchen, die es unheimlich liebt.

Das erhöht die Chancen, dass auch die ungeliebten Lebensmittel probiert und gegessen werden.

Was spricht denn gegen Kohlrabi mit Ketchup?

Mit dem Essen spielen

Das Kind mit Spielzeug ablenken, damit es nicht merkt, dass es was isst, ist äußerst ungünstig. Stattdessen kannst du bewusst mit dem Essen spielen.

Kleine Ratespiele eignen sich prima. Halte doch mal Ausschau nach Nudeln oder anderen Lebensmitteln in Tier- oder ähnlichen Formen.

Lass dir von deinem Kind erzählen, was es auf seinem Teller sieht oder spielt: „Wer hat als erstes alle Sterne gegessen?“

Kinder machen gern solche kleinen Wettkämpfe mit.

Wettet doch mal, wer die meisten Erbsen mit der Gabel anpieksen kann. Wenn die Erbsen einmal auf der Gabel sind, ist es nur noch ein halb so großer Schritt, sie sich auch in den Mund zu stecken. Und die Feinmotorik fördert es auch noch.

Mit Essen spielt man nicht
Mit Essen spielt man doch

Wenn du deinem Kind dazu noch die Gebärde für Gabel zeigst, kann es dir schon bald mitteilen, dass es mit der Gabel essen oder dieses Spiel spielen möchte.

5 Routinen und Rituale damit dein Kind besser isst

Kinder brauchen Struktur und Rhythmus. Wiederkehrende Abläufe zu festen Zeiten geben ihnen Halt und Sicherheit. Dein Kind kann sich so besser auf die einzelnen Schritte einstellen.

Dazu gehört auch das gemeinsame Essen. Achtet darauf, dass ihr jeden Tag etwa zur gleichen Zeit esst und nehmt euch genügend Zeit und Ruhe. Idealerweise esst ihr alle zusammen. Warum soll dein Kind schließlich essen, wenn andere Familienmitglieder auch nicht am Esstisch sitzen? Außerdem weißt du aus eigener Erfahrung, dass es in Gemeinschaft einfach besser schmeckt.

Das gemeinsame Tisch decken und ein Tischspruch können dabei zum liebgewonnenen Ritual werden. Diese Aktivitäten stimmen dein Kind darauf ein, dass ihr gleich essen werdet.

Schon die Allerkleinsten Laufanfänger können beim Tisch decken helfen und Sachen zum Tisch tragen. Es ist so schön, zu sehen wie stolz sie dabei sind.

Dein Kind kann beim Tisch decken helfen. Mit Baby- und Kleinkindgebärden kannst du es auffordern langsam zu gehen

Hier bieten sich auch die Gebärden wieder an, indem du deinem Kind zum Beispiel sagst: „Wir wollen jetzt <Essen>. Hilfst du mir beim Tisch decken?“ Oder du erinnerst es daran, dass es <langsam> gehen soll. Und auch beim gemeinsamen Essen gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Baby- und Kleinkindgebärden. Auch sie machen die Mahlzeiten viel lebendiger und sorgen für Spaß und Freude.

Übrigens sind auch für die Verwendung von Gebärden Routinen sehr sinnvoll. Ich habe darüber im Artikel „So erinnerst du dich daran, die Baby- und Kleinkindgebärden zu benutzen“ geschrieben.

6 Wirf deine Glaubenssätze über Bord

All die Tipps hier sind keine Garant dafür, dass dein Kind jetzt richtig reinhauen wird. Wie immer gilt: Ausprobieren, beobachten und selbst schauen, was für euch passt und funktioniert.

Es kann sein, dass die Essenszeiten für dein Kind nicht die richtigen sind. Dann kannst du versuchen die Essenszeiten zu verändern.

Oder du akzeptierst, dass dein Kind dann eben nichts isst und stellst stattdessen einen Snackteller mit Obst und Gemüse bereit. An diesem kann es sich jederzeit bedienen, wenn es selbst Hunger oder Appetit hst. Viele Eltern haben so schon die Erfahrung gemacht, dass der Teller sich im Laufe des Tages wie von Zauberhand leert und das Kind auf diese Weise isst.

Auch ist es für Kinder eine echte Herausforderung für eine ganze Mahlzeit am Tisch sitzen zu bleiben. Da darfst du gern für dich selbst schauen, was dir wichtiger ist. Dass dein Kind etwas isst oder dass es sitzen bleibt? Oft hilft es, deine eigenen Glaubenssätze, wie etwas sein muss, über Bord zu werfen. Du nimmst den Druck raus und plötzlich läuft es von ganz allein.

7 Akzeptiere, dass dein Kind nicht essen will

Du hast alles probiert und dein Kind will immer noch nicht essen? Dann akzeptiere es.

Deine Aufgabe ist es, deinem Kind ein vielfältiges Nahrungsangebot zur Verfügung zu stellen und seine Aufgabe ist es, zu entscheiden was und wie viel es davon isst.

Ein gesundes Kind weiß genau was und wieviel es braucht, um satt zu werden und zu wachsen. Es wird essen, wenn es Hunger hat.

Ich habe an einigen Stellen in diesem Artikel beschrieben, wie Baby- und Kleinkindgebärden dabei helfen können, dass dein Kind besser isst. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du Gebärden in deinen Alltag mit Kind einfließen lassen kannst, werde Finger-Akrobat.

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2 Kommentare zu „Mein Kind will nicht essen – 7 Tipps, was du tun kannst“

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